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Journal of Linguistics and Language Teaching



   


4. Saarbrücker Fremdsprachentagung


(2 – 4 November 2017)



Two keynotes + 52 talks were held in five sections. More than 100 presenters and participants from Europe, North and South America, Asia, Australia and Africa took part in the conference.



     

Band 4:



   






       


Impressum

Prof. Dr. phil. Thomas Tinnefeld
Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) des Saarlandes
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
W3-Professur für Angewandte Sprachen
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
E-Mail für diesen Blog: thomastinnefeldgmail.com


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Saarland University of Applied Sciences

(Saarbrücken, Germany)



Third Saarbrücken Conference on Foreign Language Teaching 2015



Language Teaching between Aspiration and Reality -
Approaches - Methods - Objectives
(October 29th to 31st, 2015)



In the domain of language teaching, one important objective consists in enabling learners to adequately master the respective foreign language within a reasonable lapse of time. In doing their utmost to achieve this objective, researchers and instructors aim at the highest possible efficiency and functionality of language teaching and language learning. However, experience shows that reality, i.e. the outcome achieved, does not always correspond to the formers’ aspirations and desires.

Within this framework, the following dimensions are of importance:
  • language instruction at schools and universities
    • its various types,
    • the preview and review of classes by teachers and students,
    • the various forms of teacher training,
  • language teaching in the context of supplementary adult education
  • autonomous language teaching, i.e. the various forms of language learning independently from any teacher,
  • further forms of language instruction which go beyond the framework described above.

All these dimensions of language instruction have the above mentioned objective, i.e. to lead language learners to the best possible outcome, in common, with aspirations from pupils, students and, last but not least, the society as a whole to be responded to. It is rather rarely observed that language learners obtain a high level of language proficiency up to a (near-)native competence. They may reach such a level by means of the methods employed and with the help of their teachers as well as textbook authors. In the majority of cases, however, learners hardly reach any level above the B1 or B2 bands of the Common European Framework of Reference for Languages. In these cases, there exists a considerable discrepancy between the aspirations of language methodology and the hopes it creates on the one hand and the facts of reality on the other. This discrepancy represents the overall topic of the Third Saarbrücken Conference on Foreign Language Teaching which will be held from October 29th to 31st, 2015, at Saarland University of Applied Sciences in Saarbrücken, Germany. Researcher, language instructors and are cordially invited to participate in this conference.

The discrepancy between the different aspirations and the reality of language teaching will be examined with respect to traditional and innovative approaches and methods, i.e.
  • linguistics and its (traditional or newly defined) role in language teaching,
  • the role and importance of methodology in view of the complexity of factors described,
  • the language to be taught and its general as well as specific dimensions (i.e. administrative, legal, or medical language),
  • the role of traditional and new media and the necessity of their adaptation to reality, and
  • the role of intercultural differences and conflict.

The Third Saarbrücken Conference of Foreign Language Teaching will be closely documented on the Internet and is available there under its title.



Sections

Section 2: Objectives and Methods in Foreign Language Teaching

Section 3: Objectives and Methods in Language Teaching for Specific Purposes


Section 5: Intercultural Competences



Journal of Linguistics and Language Teaching

Volume 4 (2013) Issue 2 (PDF)



I.  Articles

Patrizia Anesa (Bergamo, Italy):

Abstract (English)
Given the increasing presence of interactive whiteboards in different educational fields, this study investigates the reasons lying behind their relatively limited use in academia. Focusing on a series of academic lectures taking place in an Italian University, the investigation shows the main advantages (such as clarity, interactivity, quick retrieval of information) and drawbacks (e.g. in terms of costs) related to the use of this tool in these communicative events. This work presents the users’ reactions both from the lecturer’s and the students’ points of view and is based on specialized courses of English that focus on the language of economics.
Key words: interactive whiteboard, university lectures, students' questionnaire, ESP

Abstract (Italiano)
Data la crescente presenza di lavagne interattive in diversi campi educativi, questo studio indaga le ragioni che determinano un uso relativamente limitato di questi strumenti nel mondo accademico. Concentrandosi su una serie di lezioni accademiche che si svolgono in un’università italiana, l'indagine mostra i principali vantaggi (quali chiarezza, interattività, rapido recupero delle informazioni) e gli svantaggi (ad esempio in termini di costi) legati all'utilizzo di questo tipo di lavagne in questi eventi comunicativi. Il lavoro presenta sia le reazioni del docente che quelle degli studenti e si basa su corsi di inglese specialistico concernenti il linguaggio economico.
Parole chiave: lavagna interattiva, lezioni universitarie, ICT, questionario studenti, ESP


Katalin Doró (Szeged, Hungary) / Anita Habók (Szeged, Hungary)

Abstract (English)
This paper seeks to contribute to the limited research done on the language strategy use of young learners in EFL contexts. It presents the results of an investigation into the overall language learning strategy use of elementary school students. Subjects for the study were fifth and sixth graders enrolled in Hungarian public elementary schools (n=275). The Strategy inventory for language learning (SILL) was found to be a reliable and well-working data collection instrument with this young age group. Six subcategories of strategies were investigated and results showed that meta-cognitive strategies were the most frequently used category, while compensation strategies were the least often employed ones. Significant grade level differences in strategy use were not found. Gender related investigations revealed key differences in favor of girls across all six types of learning strategies. Implications of the study are presented and discussed.
Key words: language learning strategies, English, EFL, strategy inventory for language learning (SILL), age, gender, elementary school, children

Abstract (Deutsch)
Die vorliegende Studie ist ein Beitrag zu den relativ wenigen Untersuchungen zum Englisch als Fremdsprache, die sich mit der Verwendung von Sprachstrategien bei jungen Sprachlernern beschäftigen. Die Studie stellt Ergebnisse hinsichtlich der Verwendung von Sprachstrategien durch Schüler des Sekundarbereichs dar. Ungarische Fünft- und Sechstklässler (n=275) staatlicher Schulen bildeten dabei die Zielgruppe. Der verwendete SILL-Fragebogen (The Strategy Inventory for Language Learning” erwies sich als verlässliches und intaktes Instrument für die Datenerhebung bei dieser Zielgruppe. Sechs Unterkategorien der Strategien wurden untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass metakognitive Strategien die am meisten verwendete Kategorie bildeten, während Kompensationsstrategien zu den am wenigsten verwendeten Strategien zählten. In den zwei untersuchten Jahrgängen konnten keine signifikanten Unterschiede ausgemacht werden. Die Untersuchung der geschlechtsspezifischen Ergebnisse zeitigten in allen sechs Kategorien der Lernstrategien einen erheblichen Vorteil für Mädchen. Im Artikel werden die Implikationen der Studie präsentiert und diskutiert. Zudem werden ihre Grenzen aufgezeigt.
Stichwörter: Sprachstrategien, Englisch, Englisch als Fremdsprache, SILL, Alter, Geschlecht, Grundschule, Kinder


Inez De Florio-Hansen (Kassel, Germany):


Abstract (English)

With the advent of the Common European Framework of Reference (CEFR), translation and interpretation advanced from learning tools to complex components of communicative competence. Although there is an increasing demand of oral and written mediation in the workplace, mediation activities in foreign language classrooms, up to now, are mostly limited to language transfer in informal situations. In the author’s opinion, at least advanced learners of second / foreign languages should, in addition to mediation in informal situations, acquire basic translation and interpretation skills / abilities for their professional lives. This leads the author to the conclusion that foreign language methodology could benefit from the detailed definitions of translation competence and the respective methodologies elaborated by academic translation studies. On the basis of various concepts originating from both disciplines, translation studies and foreign language methodology, a revised model of mediation competence, composed of knowledge, skills / abilities and attitudes, is presented and discussed.
Key words: foreign language learning, language methodology, mediation (competence), translation (skills and abilities), interpretation (skills and abilities),

Abstract (German)

Eine wesentliche Neuerung des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GeR) besteht darin, dass Übersetzen und Dolmetschen nicht länger (nur) als Lernhilfen betrachtet, sondern als entscheidende Komponenten der Interkulturellen Kommunikationsfähigkeit ausgewiesen werden. Trotz des gesteigerten Bedarfs an mündlicher und schriftlicher Sprachmittlung am Arbeitsplatz bleiben Mediationsaktivitäten im Fremdsprachenunterricht auf informelle Kontexte beschränkt. Nach Ansicht der Autorin sollten zumindest fortgeschrittene Fremdsprachenlernende - zusätzlich zur Mediation in informellen Situationen - für ihr zukünftiges Berufsleben grundlegende Fähigkeiten im Dolmetschen und Übersetzen erwerben. Daraus folgert die Autorin, dass die Fremdsprachenlehr- und –lernforschung von den detaillierten Definitionen des Begriffs Übersetzungskompetenz profitieren kann, welche die Übersetzungswissenschaft erarbeitet hat. Auf der Grundlage von Konzepten beider Disziplinen, der Übersetzungswissenschaft sowie der Fremdsprachenlehr- und –lernforschung, wird ein überarbeitetes Model der Übersetzungskompetenz, das in Wissen, Können und Einstellungen unterteilt ist, vorgestellt und diskutiert.
Stichwörter: Fremdsprachenerwerb, Fremdsprachendidaktik, Mediation(skompetenz), Übersetzung, Übersetzen, Dolmetschen


Bok Ja Cheon-Kostrzewa (Karlsruhe, Germany / Frank Kostrzewa (Karlsruhe, Germany):

Abstract (Deutsch)
Die Konjunktionalsysteme des Deutschen und des Koreanischen unterscheiden sich erheblich voneinander und können im Spracherwerbsprozess zu sprachkontrastiv bedingten Fehlern führen. Während im Deutschen Konjunktionen und Konjunktionaladverbien als syntaktische Verknüpfungszeichen mit verschiedener Verknüpfungsbedeutung verwendet werden, werden im Koreanischen temporale, konditionale und kausale Konjunktionalformen als Suffixe an einen Stamm angehängt. Einige der postverbalen Konjunktionalformen können polyfunktional verwendet werden und stellen aus diesem Grund wiederum eine Lernschwierigkeit für muttersprachliche und fremdsprachliche Lerner dar. Die Schwierigkeiten koreanischer Lerner beim Erwerb des deutschen Konjunktionalsystems werden exemplarisch auf der Basis einer Studie von Kim (1994) beschrieben.
Stichwörter: Konjunktionen, Konjunktionaladverbien, Spracherwerb, Kontrastive Linguistik, Deutsch, Koreanisch

Abstract (English)
The conjunctional systems of German and Korean differ considerably, thus inducing possible errors in the language acquisition process. Whereas in German, conjunctions and conjunctional adverbs are used as connectors with different connecting meanings, the (temporal, conditional, causal) conjunctional forms of Korean are suffixed to a word stem. Some of the postverbal conjunctional forms can be applied polyfunctionally, thus providing a further potential learning difficulty. The difficulties of Korean learners in the acquisition of the German conjunctional system are exemplarily described on the basis of a study carried out by Kim (1994).
Key words: conjunctions, conjunctional adverbs, language acquisition, contrastive linguistics, German, Korean



Sara Quintero Ramírez (Guadalajara, Mexico):

Abstract (Español)
En el presente estudio nos proponemos determinar los tropos más frecuentemente utilizados por diferentes narradores de la televisión latinoamericana en tres crónicas de béisbol. En una crónica deportiva oral el narrador se encarga de presentar a la audiencia de manera inmediata los hechos que acontecen en un partido y de explicarlos a través de interpretaciones y valoraciones (Armañanzas 2008). Tanto en la narración de los hechos como en las valoraciones ofrecidas a la audiencia, el cronista de béisbol produce una diversidad de tropos. En nuestro corpus registramos 331 metáforas 55 metonimias, 39 hipérboles, y por último, 5 símiles .
Palabras clave: cronista beisbolero, metáfora, metonimia, hipérbole, símil.

Abstract (English)
The objective of the study presented in this article is to identify the tropes that are most commonly used by different sports reporters on Latin American television by examining three baseball live broadcasts. In their oral accounts, it is the reporters' task to present the events of the game to the audience right after they have hppened. However, the reporters not only describe the mere events, but, in their role as sports experts, also explain them through analyses and evaluations (Armañanzas 2008). In their description of events and in their analyses, the baseball reporters use a variety of tropes. In the present research, 331 metaphors, 55 metonymies, 39 hyperboles and 5 similes have been registered.
Keywordsbaseball narrator, metaphor, metonymy, hyperbole, simile. 


II. University Report

Thomas Tinnefeld (Saarbrücken, Germany):

Abstract
The present article presents a report on the The Second Saarbrücken Conference on Foreign LanguageTeaching that took place at Saarland University of Applied Sciences in Saarbrücken (Rotenbühl Campus), Germany, from November 7th to 9th, 2013.  The conference featured the theme "Language Knowledge and Language Skills" with 52 talks, inclusive of one keynote speech, being held in six thematic sections: linguistics, methodology, languages for specific purposes, communication and interculturality, the Internet and multimedia as well as product-oriented presentations. The conference was the second one of the Saarbrücken conference series, started in 2011. Convening at the interval of two years, the third conference is scheduled to take place in 2015.

Abstract (English)
The present article presents a report on the The Second Saarbrücken Conference on Foreign LanguageTeaching that took place at Saarland University of Applied Sciences in Saarbrücken (Rotenbühl Campus), Germany, from November 7th to 9th, 2013.  The conference featured the theme "Language Knowledge and Language Skills" with 52 talks, inclusive of one keynote speech, being held in six thematic sections: linguistics, methodology, languages for specific purposes, communication and interculturality, the Internet and multimedia as well as product-oriented presentations. The conference was the second one of the Saarbrücken conference series, started in 2011. Convening at the interval of two years, the third conference is scheduled to take place in 2015.


III. Book Reviews

Mikaela Petkova-Kessanlis (Sofia, Bulgarien):


Magdalena Ziemba (Czudec, Polen):

Christine Mathews (Saarbrücken, Germany):

Veronica Smith (Klagenfurt, Austria):